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1. Allgemeines zum Plug-in MQ-Ganglinien

1.1. Beschreibung der SW-Einheit
1.2. Aufbau der Softwareeinheit
1.3. Einschränkungen

Plug-in zur Darstellung von Ganglinien für Messquerschnitte.

1.1. Beschreibung der SW-Einheit

Das MQ-Ganglinien-Plug-in für das Datenverteiler-Rahmenwerk realisiert eine Mensch-Maschine-Schnittstelle, welche dem Nutzer die Möglichkeit zur Bedienung und Visualisierung der Softwareeinheit „Automatisches Lernen Ganglinien“ (Segment IAV) bietet. Es werden die folgenden Funktionen zur Verfügung gestellt:

  1. Ein Editor zum Anzeigen der zu einem Messquerschnitt gespeicherten Stützpunkte als Gangliniendiagramm:

    1. Als Prognose

    2. Für die verschiedenen Ereignistypen (z.B.: Mo-So)

  2. Eine Möglichkeit die Anzeige der Kenngrößen einer Ganglinie in der Farbe, Linienart und –dicke zu verändern bzw. die Kenngröße ganz auszublenden.

  3. Eine Möglichkeit die Anzeigeeinstellungen für die Diagramme im Datenverteiler oder lokal sowie für alle oder den aktuellen Benutzer zu speichern und wieder zu laden.

  4. Eine Möglichkeit die gezeigte oder alle Ganglinien für den aktuellen Messquerschnitt auszudrucken.

  5. Eine Möglichkeit das aktuell gezeigte Gangliniendiagramm als Bild zu kopieren.

Die Bedienelemente können über die vom Rahmenwerk definierten Schnittstellen in eine potentielle Bedienoberfläche eingebunden und in das Datenverteiler-System integriert werden.

1.2. Aufbau der Softwareeinheit

Als Basis für die Entwicklung der SW-Einheit 13.2 wird das auf der RCP von Eclipse basierende Rahmenwerk SWE 13.1 verwendet. Dies gewährleistet, dass das Plug-in unter verschiedensten Plattformen (z.B. Windows, Linux, MAC) ausführbar ist. Das MQ-Ganglinien-Plug-in setzt sich aus den folgenden  Elementen zusammen:

  1. Ansichten sind Fenster in denen Daten der Anwendung angezeigt werden und manipuliert werden können. Es können allgemein beliebig viele Ansichten innerhalb des Hauptfensters positioniert werden. Die Positionierung kann vom Anwender durch einfache Mausoperationen angepasst werden.

  2. Editoren sind Fenster in denen Daten der Anwendung angezeigt werden und manipuliert werden können. Es können allgemein beliebig viele Editoren innerhalb des Dokumentenbereichs im Hauptfenster positioniert werden. Die Positionierung kann vom Anwender durch einfache Mausoperationen angepasst werden.

  3. Perspektiven sind bestimmte funktionale Anordnungen von Ansichten und Editoren. Es gibt eine vordefinierte Ganglinien-Perspektive, welche alle Ganglinieneditoren funktional miteinander verbunden integriert.  Der Nutzer kann auch selbst für seine Anforderungen Perspektiven aus den zur Verfügung stehenden Ansichten zusammenstellen und diese unter einem Namen sichern.

  4. Menüs enthalten Funktionen zur Bedienung des Ganglinien-Plug-ins.

Die Kommunikation mit dem Nutzer erfolgt mit den im Hauptfenster enthaltenen Elementen mit der Maus. Viele Funktionen sind jedoch auch mit der Tastatur steuerbar.

1.3. Einschränkungen

Die SWE weist keine besonderen Einschränkungen auf.